In eigener Sache: Alles neu macht der Wurm
Zwar nehme ich nicht an, dass sich derzeit wirklich Menschen direkt auf diese Seiten verirren, aber für den Fall der Fälle sei hiermit jeder Besucher informiert, weshalb es hier einerseits auf einmal ganz anders und andererseits ganz unfertig aussieht.
Hihihihihi, oder: Warum ich so glücklich bin
Oder wieder 17 und in den USA - New-York-State-Pampa. Prägender Eindruck damals: Schule nervt zwar tierisch, aber eine amerikanische High School ist das Letzte! Zugegeben, als rauchender, biergewöhnter Teenager in schwarzen, mit Pentagrammen bedruckten Halbstarkenklamotten und einer anfänglich prächtigen Dosis Kulturschock1 hat man schon erstmal das "Außenseiter"-Brett vor'm Kopf.
- Lustigerweise waren es dann die Kleinigkeiten: Der enorme Wasserstand in den Toiletten hat mich in den ersten Wochen fertiggemacht. [↩]
Medien: Der Trick mit dem Tick und dem Tack
Aus einem nicht näher zu benennenden und umso vermaledeiteren Grund schleppe ich seit dem Aufstehen eine Szene, oder vielmehr die klischeehafte Assoziation einer solchen, mit mir herum: Ein US-amerikanischer Schwarzweiß-Streifen der Fünfziger Jahre. Ort: Die Redaktion einer popeligen Provinzklitsche.


