#test | Posterous quatscht ins Wordpress rein
Ich finde den Gedanken, einfach aus GMail heraus einen Blogbeitrag zu schreiben, eigentlich ganz interessant. Als bekennendes Google-Opfer habe ich eh jederzeit ein PermaTab mit meiner Inbox klickbereit. Wozu also noch extra in Wordpress einloggen oder gar einen Megabyte-schweren Standalone-Client installieren?
Die Antwort darauf ist mir gerade wieder ein-, bzw. aufgefallen: Weil ich sogar zu diesem Minitestbeitrag noch ein Bild und zwei, drei weiterführende Links rausgekramt und nun keine Ahnung habe, wie ich die hier einfügen soll ohne dass es zur Layout-Katastrophe kommt. Naja, mal schauen. Letztlich will ich gerade eh nur ein bisschen rumspielen und sehen, ob das AutoPosting von Posterous zu Wordpress funktioniert.
Ich bitte um Entschuldigung, sollte ich unnötigerweise Deine Aufmerksamkeit gebunden haben.
Posted via email from Hendrik's posterous
[Edit] Konnte den Beitrag so nicht stehen lassen und musste ihn daher händisch in WP überarbeiten.
Medien: Der Trick mit dem Tick und dem Tack
Aus einem nicht näher zu benennenden und umso vermaledeiteren Grund schleppe ich seit dem Aufstehen eine Szene, oder vielmehr die klischeehafte Assoziation einer solchen, mit mir herum: Ein US-amerikanischer Schwarzweiß-Streifen der Fünfziger Jahre. Ort: Die Redaktion einer popeligen Provinzklitsche.
Iran: Blogger für inhaftierte Studenten
Aus Solidarität mit iranischen Studenten, die wegen ihrer Teilnahme an Feierlichkeiten zum Nationalen Studententag am 7. November 2007 inhaftiert worden sein sollen, haben einige (mir) namentlich unbekannte Blogger aus dem persischen Raum zur Unterstützung ihres Online-Protests aufgerufen.

