#twitter | @PBBMarx? Natürlich nicht!
Es ist meiner impulsiven und gerne auch unreflektierten Art des Umgangs mit Twitter zu schulden, dass bei Einigen offenbar ein hässlicher Eindruck entstanden ist. Ausgangspunkt war der Tweet von Jörg Marx:
Medien: Der Trick mit dem Tick und dem Tack
Aus einem nicht näher zu benennenden und umso vermaledeiteren Grund schleppe ich seit dem Aufstehen eine Szene, oder vielmehr die klischeehafte Assoziation einer solchen, mit mir herum: Ein US-amerikanischer Schwarzweiß-Streifen der Fünfziger Jahre. Ort: Die Redaktion einer popeligen Provinzklitsche.
Mein Twitter hat meine Hausgedanken gefressen!
Jener einer welcher, der sich banalerweise die Mühe machen möchte, einfach nur die Monatsübersicht in hiesigem Archiv anzuschauen, wird zustimmen, dass ich vielleicht vieles, mich aber kaum einen Blogger mit konsequent-kontinuierlicher Kommunikationskurve nennen kann. Unlust, burschikose Blockaden, "Ist doch eh alles schon geschrieben worden"-Denken und dergleichen sind da elementare Störfaktoren, die wahrscheinlich einem jeden und jedem einen bekannt sein dürften, der schon einmal einer leeren Seite gegenüber getreten ist.
